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Zu mir und meiner Familie

 

Mein Name ist Angie (von meinem Mann und im Freundeskreis schon seit Jahrzehnten "Monsti" genannt). Ich bin Jahrgang 1955, geboren in Oberbayern als älteste von sechs Kindern und seit 1986 mit Achim, einem Ur-Berliner verheiratet. Leider sind wir kinderlos geblieben. Wir haben aber 15 Nichten/Neffen und derzeit zwei Großnichten, eine prächtige Große Münsterländerin namens Jule (geb. 2012) sowie eine sehr liebe Bauernhofmix-Mieze (Mini, geb. 2002). Von unserer geliebten Hündin Maxi mussten wir kurz vor Weihnachten 2012 schweren Herzens Abschied nehmen.




Das bin ich bei einer meiner Lieblingsbeschäftigungen: Fotografieren von Krabbeltierchen und Pflanzen (Juni 2008, Foto: Verena Panovits).


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Mein Mann Achim mit Maxi und Mini auf unserer ehemals "blauen Bank" auf der Alm - Man beachte den Bierflaschenhalter am Zaun.  

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Maxi und Mini.


Einst hatte ich an der FU Berlin Geographie mit den Schwerpunkten Geomorphologie, Boden-, Klima- und Vegetationsgeographie sowie katholische Theologie studiert. Ich wollte eigentlich die Studienratslaufbahn einschlagen. Dies wurde jedoch aufgrund eines Berufsverbots seitens der Kirche erfolgreich verhindert, da ich zum zweiten Mal verheiratet bin. Bereits kurz vor dem Abschluss des ersten Staatsexamens machte ich mich deshalb mit einem Redaktions-, Graphik- und Textverarbeitungsbüro selbstständig. Dieses Büro lebte gut 15 Jahre. Die Schwerpunkte meiner Arbeit waren Geowissenschaften, Stadt- und Landschaftsplanung, Tourismusforschung, Architektur und Medizin, darüber hinaus aber auch Textverarbeitungsschulung und Werbegraphik. Diese Arbeit machte mir riesigen Spaß. 1999 musste ich mein Büro aus gesundheitlichen Gründen leider aufgeben. Bis zu diesem Zeitpunkt wohnten mein Mann und ich in Berlin-Schöneberg, was sich aber schon wenige Monate später ändern sollte.

Seit Herbst 1999 sind wir in St. Ulrich am Pillersee im Tiroler Unterland zu Hause, ein Jahr später bezogen wir unser neu erbautes Haus. Mein Mann leitet seit 2001 in Oberndorf bei Kitzbühel ein Wohnhaus der Tiroler Lebenshilfe für schwer mental und mehrfach behinderte Erwachsene.

Ich kümmere mich um unseren Haushalt/Garten und um die im Haus befindliche Ferienwohnung, Daneben pflege ich meine Hobbies, wie man zum Beispiel an dieser Seite sieht.

Meine weiteren Hobbies: Malen und Zeichnen, (Berg-)Wandern, Klavierspielen (Klassik), seit Ende 2009 auch die Mikroskopie und die intensive Beschäftigung mit den Mooren des Tiroler Bezirks Kitzbühel.

Sehr oft werden wir gefragt, warum es uns aus Berlin ausgerechnet in dieses verträumte Tiroler Nest verschlagen hat. Falls Ihr Euch das ebenfalls fragt, hier die Geschichte in Kurzform:

Als Achtpersonenfamilie konnten wir früher nie gemeinsam verreisen, da es außer irgendwelchen Massenquartieren (Caritas, Arbeiterwohlfahrt, Müttergenesungswerk u.ä.) für uns keine Angebote gab. Also schaute sich mein Vater eines Tages nach einem Grundstück in einer schönen Gegend um, das er hier gefunden hatte. Mitten in einem Feld mit freiem Blick auf den Pillersee entstand Ende der 60er Jahre unser Ferienhaus, in dem wir jahrelang sämtliche Schulferien verbrachten. Da wir oft umgezogen waren, gab es für uns Kinder kaum eine echte "Heimat". Zunehmend wurde dieses Dorf in Tirol unser Fixpunkt, d.h. eine Art Heimat.

Die erste, die es auf Dauer hierher verschlug, war meine nächstjüngere Schwester, die einen Einheimischen aus dem Nachbarort heiratete. Die nächste war meine jüngste Schwester, die einen Bauern aus dem Dorf heiratete. Die dritten "Einwanderer" waren dann Achim und ich. Der Entschluss war für mich eine Sache von Sekunden, geboren während eines Kurzaufenthalts im August 1999. Achim, als Stadtmensch war zunächst sehr skeptisch, doch zog er mit, integrierte sich sehr schnell und möchte - wie ich auch - nie mehr woanders leben. Mir san z' Nuarach dahoam.

 



 
Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen. (Johann Wolfgang von Goethe)
 
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