Home
Anliegen dieser Seite
Nachdenkenswert
Zu mir und meiner Familie
=> Katze Mini
=> Hündin Jule
=> In Gedenken an Maxi
=> Malereien und Fotografien
Das Pillerseetal
Der Garten
Tipps für den Naturgarten
Tiere im Garten
GALERIEN: Pflanzen
GALERIEN: Insekten, Spinnentiere und andere Gliederfüßer
Tier-Dokus
Falteraufzucht
Mikrokosmos
Danksagung
Fotoausrüstung und Fotobearbeitung
Literatur
Links
Impressum
 

Hündin Jule

Jule (Questra von der Langen Weide) entstammt derselben Zucht wie Maxl und wurde am 2. März 2012 als eine von zwölf Welpen im Zwinger "Von der Langen Weide" geboren. Hier ein Foto vom 8. März 2012:



Der Zwölfer-Wurf von Ophira (Foto: Manfred Westermeier)



Ende März 2012: Die Kleinen beim Fressen. Jule ist die obige in der fressenden Sechsergruppe (Foto: Manfred Westermeier)

Am 28. April fuhren wir gemeinsam mit Maxl nach Langquaid, um unser neues Familienmitglied abzuholen. Die Rückfahrt nach Tirol verlief vollkommen ruhig. Jule kuschelte sich entweder an Maxl oder mich, um die meiste Zeit zu verschlafen.



Jules erster Tag bei uns, mit einem Fichtenzapfen im Garten spielend

Maxl war anfangs schwer irritiert und auch ziemlich beleidigt. Das gab sich aber am vierten Tag. Die Bekanntschaft mit Mini war hingegen um ein Vielfaches freundlicher als erwartet. Mini ging mit hocherhobenem Schwanz auf Jule zu, und die beiden beschnupperten sich ausgiebig. Erst nach Jules grobmotorischer Spielaufforderung suchte Mini das Weite.


Juni 2012

Jule ist unglaublich temperamentvoll, neugierig und lernbegierig, dabei auch sehr lieb. Inzwischen beherrscht sie sämtliche Grundkommandos. Nur das "Komm" klappt noch nicht wirklich zufriedenstellend. Auch geht sie - ganz anders als unsere Maxl in den ersten Jahren - schon recht gut an der Leine. Mit der Stubenreinheit hat es leider länger als erwartet gedauert, aber seit einigen Tagen ist sie endlich (fast) sauber. Dass es so lange dauerte, hängt vermutlich damit zusammen, dass bei ihr die Haare in die Harnröhre wachsen, was dazu führt, dass diese ständig gereizt ist. Abhilfe auf Anraten unseres Tierarztes: tägliche Reinigung mit einem wassergetränkten Lappen.



Jule Mitte Mai 2012: Ich kann kein Wässerchen trüben

Mittlerweile hat Jule eine Schulterhöhe von 45 cm und wiegt um 15 kg. Sie war einer der dürrsten Hunde im Wurf, und dürr ist sie bis heute.

Juli 2012

Jule entwickelt sich prächtig:






Herbst 2012

Die "Kleine" hat nun fast 60 cm Schulterhöhe erreicht. Jule ist nach wie vor extrem temperamentvoll und braucht sehr viel Bewegung, die sie auch täglich bekommt. Achim nimmt sie täglich zum Joggen mit und lässt sie am Fahrrad laufen. Ansonsten ist sie sehr bemüht, es uns recht zu machen, was bei der Erziehung eine große Hilfe ist.



Canicross mit Maxl (hinten) und Jule

Jule beim übermütigen Freilauf im Hochmoor:




Winter 2012/2013

Seit Maxls Tod ist Julchen richtig erwachsen geworden. Ihr Schulterhöhe beträgt nun 63 cm, sie wiegt 25 kg. Das Haarproblem an der Blase hat sich zum Glück ausgewachsen. Jule ist rundum gesund.

Anders als Maxl ist Jule sehr an Katze Mini interessiert. Die beiden spielen bzw. kämpfen nahezu täglich miteinander. Auch wenn Jule ab und zu etwas tollpatschig ist, scheint Mini nichts dagegen zu haben, denn sie sucht immer wieder Jules Nähe.

Das Training mit Jule ist leicht, denn sie ist äußerst bemüht, alles richtig zu machen. Weil sie im Winter nicht ganz so viel Bewegung bekommen kann, geben wir sie durchschnittlich einmal pro Woche in eine Hundepension, wo sie unter ihresgleichen hündisches Sozialverhalten lernt und sich austoben kann. Davon ist sie jedesmal begeistert. Abends liegt sie völlig erschöpft, aber zufrieden in ihrem Korb.


Ende März 2013

Julchen ist zum ersten Mal läufig - mit über einen Jahr! Offensichtlich bleibt sie bei ihren 63 cm Schulterhöhe. Gewicht: weiterhin 25 kg. Sie ist nach wie vor extrem bewegungsbedürftig. Hat sie nicht mindestens eine Stunde totales Auspowern täglich, ist sie einfach nur nervig.


Mai 2013

Jules Läufigkeit war anstrengend, denn sie blutete drei Wochen lang so stark, dass wir ihr ein Höschen mit Damenbinden anlegen mussten. So sieht unser Kraftpaket inzwischen aus:






Juli 2013

Jule ist nach wie vor sehr temperamentvoll. DER Hit für sie ist ein nicht voll aufgepumpter Fußball. Wir gehen mit ihr oft auf die Weide nebenan und üben das Apportieren.





Sie bringt den Ball immer wieder begeistert und zeigt ihn auch jedem, der am Weg entlanggeht. Nach einer Viertelstunde Toben ist sie dann völlig platt, packt den Ball und marschiert brav zum Haus zurück, wo sie ihn ordentlich vor der Haustür parkt.

Im Mai 2014 bekam unsere Juli erstmals Besuch von ihrem Bruder Quirin (Questro von der Langen Weide). Die beiden waren sofort ein Herz und eine Seele, spielten, tobten und schmusten miteinander.



Jule (links) und Quirin

Quirin kommt eher nach seiner Mutter Ophira, während Jule stark dem Vater Hasco vom Ahler Esch ähnelt. Vielleicht treffen sich die Geschwister bald wieder.


Juli 2016

Jule ist inzwischen vier Jahre alt und ein wirklich super Hund. Anders als Maxl gehorcht sie aufs Wort. Unverändert benötigt sie sehr viel körperliche Bewegung und geistige Herausforderungen, ohne die sie nicht ausgeglichen ist. Das Spielen mit dem Ball ist für sie nach wie vor ein großer Spaß. Ansonsten läuft sie täglich ca. 15 km am Rad oder auf Bergtouren.

















 
Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen. (Johann Wolfgang von Goethe)
 
Counter